Garderoben: Was darf's denn sein?
Spricht man von Garderoben, können schon im Privathaushalt ganz unterschiedliche Dinge gemeint sein: Vom Kleiderhaken bis zur Garderoben-Kombination aus Garderobenschrank, Schuhschrank und Spiegel können mit „Garderobe“ unterschiedliche Möbel gemeint sein, die der Aufbewahrung von Straßenkleidung dienen. Gerade Garderobensets sind meist besonders interessant, weil sie häufig alle Bedürfnisse befriedigen, wenn es darum geht, Mäntel und Schals gut zu verwahren. Meist gehören ein Garderobenständer, ein Schuhschrank und ein Spiegel zu solch einer Garderobe dazu. Der Garderobenständer ist oft ein Paneel, das an die Wand montiert wird und mit Haken versehen ist, an denen Jacken und Co. aufgehängt werden. Alternativ kann auch eine Stange in die Garderobe integriert werden, an der die Mäntel aufgehängt werden.
Garderoben für alle Fälle
Leben Kinder in der Familie, dann freuen sie sich bestimmt, wenn es zusätzlich eine kleine Garderobe mit kinderfreundlichem Dekor gibt. Die wird selbstverständlich am besten so angebracht, dass die Kids ihre Jacken eigenhändig aufhängen und herunternehmen können. Für Kinder ist es toll und ein wichtiger Beitrag zu ihrer Erziehung, wenn sie sich baldmöglichst selbst anziehen können, bevor es nach draußen geht. Werden Gäste erwartet, kann die Garderobe gar nicht groß genug sein. Wie gut, wenn man dann auf eine Garderobe zurückgreifen kann, die die normale Garderobe gut ergänzt. Rollgarderoben sind dafür besonders gut geeignet.
Garderoben: Eine Frage des Stils
Garderobe kann man im Kolonialstil wie im Landhausstil, ganz modern oder sehr traditionell einrichten. Die Hauptsache ist, dass man selbst die Garderoben leiden mag. In jedem Fall sollte aber auch die Funktionalität der Garderobe ein Entscheidungskriterium bei der Auswahl sein. Auch hierbei ist es am besten, wenn man sich an seinen persönlichen Bedürfnissen orientiert. Wer zum Beispiel viele Schuhe besitzt, braucht eher einen Schuhschrank als eine Kommode für Schals und Handschuhe – denn die könnten ja notfalls auch einen Platz im Schlafzimmerschrank finden. Und wer sonst keinen Platz für einen Spiegel hat, freut sich, wenn er sich in der Garderobe betrachten kann.